Corona-Virus
Schutz Ihrer Gesundheit
Mit der Corona-Verordnung vom 3. April 2022 sind in Baden-Württemberg weitreichende Schutzmaßnahmen weggefallen. Das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes bietet für weitreichende Schutzmaßnahmen keine rechtliche Grundlage mehr.
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... mit Geschichte! Nutzen Sie die besondere historische Atmosphäre des Salamander-Areals für Ihre Veranstaltung.
Salamander-Areal, Kornwestheim
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... vom Salamander-Areal, aus Kornwestheim und von unseren Projekten in der Region finden Sie im Menü "Impressionen".

Information zu Corona-Regelungen

Bitte beachten Sie: Die folgenden Hinweise dienen nur zu Ihrer Orientierung. Sie geben unter Umständen nicht die aktuell gültige Rechtslage wieder. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Aktuelle Anpassungen und Ergänzungen der Corona-Verordnung finden Sie auf den Webseiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Regelungen der Corona-Verordnung ab dem 03. April 2022*
Seit Sonntag, 3. April 2022*, gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Damit sind  weitreichende Schutzmaßnahmen weggefallen, für die es aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes keine rechtliche Grundlage mehr gibt.
Die Landesregierung bittet um ein verantwortungsvolles Handeln und eine besondere Vorsicht im Kontakt mit Menschen, für die bei einer Infektion ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht. Das Tragen von Masken und das Einhalten von Abständen ist, z.B. im Einzelhandel, nicht mehr vorgeschrieben – es wird jedoch empfohlen.

* Änderung zum 25. Juli 2022: Verlängerung der Laufzeit der Verordnung bis zum 22. August 2022.
(Ausgeblendet) Regelungen der Corona-Verordnung für den Einzelhandel (Auszug) anzeigen ... 
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen vor allem unter Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, hat die Landesregierung Baden-Württembergs die Corona-Verordnung zum 12. Januar 2022 erneut angepasst. Die Schutzmaßnahmen richten sich in Baden-Württemberg nach einem landesweit gültigen Stufenplan.

In der Basis- und Warnstufe gibt es keine Einschränkungen für Kunden des Einzelhandels.
In der Alarmstufe I gilt 3G. Ab sofort gilt für nicht geimpfte Personen bei 3G eine Antigen-oder PCR-Testpflicht – ausgenommen sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen.
In der Alarmstufe II gilt 2G und in vielen Bereichen 2G+. Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt 2G, das heißt ungeimpfte Personen haben keinen Zutritt. 2G+ bedeutet, dass auch geimpfte und genesene Personen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen müssen. Ziel ist es, eine absehbare Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.

Konkret bedeuten die Beschlüsse für den Einzelhandel auf dem Salamander-Areal:
- Es gilt für alle weiter die Maskenpflicht.
In Innenbereichen mit Maskenpflicht sollen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Das gilt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.

- Der Besuch des Einzelhandels, von Ladengeschäften und von Märkten, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen, ist
1. in der Basis- und Warnstufe zulässig,
2. in der Alarmstufe I zulässig, wobei nicht immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist (3G).
3. in der Alarmstufe II haben nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt (2G) – für manche Bereiche gilt 2G+, das heißt, auch geimpfte und genesene Personen müssen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen oder eine dritte Impfung erhalten haben (Booster).
Ausgenommen von den Beschränkungen in Nummer 2 und 3 sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind ohne Einschränkung zulässig.

Geschäfte auf dem Salamander-Areal

Informationen zum Einzelhandel und Dienstleistern auf dem Salamander-Areal sowie deren Öffnungszeiten finden Sie im Menü Geschäfte.
Dieser Text ist ausgeblendet!

Bitte beachten Sie:

Die folgenden Hinweise dienen nur zu Ihrer Orientierung. Sie geben unter Umständen nicht die aktuell gültige Rechtslage wieder. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg über aktuelle Anpassungen/Ergänzungen der Corona-Verordnung.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen vor allem unter Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, hat die Landesregierung Baden-Württembergs die Corona-Verordnung zum 12. Januar 2022 erneut angepasst. Die Schutzmaßnahmen richten sich in Baden-Württemberg nach einem landesweit gültigen Stufenplan.

In der Basis- und Warnstufe gibt es keine Einschränkungen für Kunden des Einzelhandels.

In der Alarmstufe I gilt 3G. Ab sofort gilt für nicht geimpfte Personen bei 3G eine Antigen-oder PCR-Testpflicht – ausgenommen sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen.

In der Alarmstufe II gilt 2G und in vielen Bereichen 2G+. Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt 2G, das heißt ungeimpfte Personen haben keinen Zutritt. 2G+ bedeutet, dass auch geimpfte und genesene Personen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen müssen. Ziel ist es, eine absehbare Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.

Konkret bedeuten die Beschlüsse für den Einzelhandel auf dem Salamander-Areal:

- Es gilt für alle weiter die Maskenpflicht.
In Innenbereichen mit Maskenpflicht sollen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Das gilt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.

- Der Besuch des Einzelhandels, von Ladengeschäften und von Märkten, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen, ist
1. in der Basis- und Warnstufe zulässig,
2. in der Alarmstufe I zulässig, wobei nicht immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist (2G).
3. in der Alarmstufe II haben nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt (2G) – für manche Bereiche gilt 2G+, das heißt, auch geimpfte und genesene Personen müssen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen oder eine dritte Impfung erhalten haben (Booster).
Ausgenommen von den Beschränkungen in Nummer 2 und 3 sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind ohne Einschränkung zulässig.


Informationen zum Einzelhandel und Dienstleistern auf dem Salamander-Areal sowie deren Öffnungszeiten finden Sie im Menü Geschäfte.

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Mit der Corona-Verordnung vom 3. April 2022, sind in Baden-Württemberg weitreichende Schutzmaßnahmen weggefallen. Das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes bietet für weitreichende Schutzmaßnahmen keine rechtliche Grundlage mehr.

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Bitte beachten Sie: Die folgenden Hinweise dienen nur zu Ihrer Orientierung. Sie geben unter Umständen nicht die aktuell gültige Rechtslage wieder. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg über aktuelle Anpassungen/Ergänzungen der Corona-Verordnung.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen vor allem unter Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, hat die Landesregierung Baden-Württembergs die Corona-Verordnung zum 12. Januar 2022 erneut angepasst. Die Schutzmaßnahmen richten sich in Baden-Württemberg nach einem landesweit gültigen Stufenplan.

In der Basis- und Warnstufe gibt es keine Einschränkungen für Kunden des Einzelhandels.
In der Alarmstufe I gilt 3G. Ab sofort gilt für nicht geimpfte Personen bei 3G eine Antigen-oder PCR-Testpflicht – ausgenommen sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen.
In der Alarmstufe II gilt 2G und in vielen Bereichen 2G+. Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt 2G, das heißt ungeimpfte Personen haben keinen Zutritt. 2G+ bedeutet, dass auch geimpfte und genesene Personen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen müssen. Ziel ist es, eine absehbare Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.

Konkret bedeuten die Beschlüsse für den Einzelhandel auf dem Salamander-Areal:
- Es gilt für alle weiter die Maskenpflicht.
In Innenbereichen mit Maskenpflicht sollen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Das gilt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.

- Der Besuch des Einzelhandels, von Ladengeschäften und von Märkten, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen, ist
1. in der Basis- und Warnstufe zulässig, 1. in der Basis- und Warnstufe zulässig,
2. in der Alarmstufe I zulässig, wobei nicht-immunisierten Personen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist (3G).
3. in der Alarmstufe II haben nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt (2G) – für manche Bereiche gilt 2G+, das heißt, auch geimpfte und genesene Personen müssen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen oder eine dritte Impfung erhalten haben (Booster).
Ausgenommen von den Beschränkungen in Nummer 2 und 3 sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind ohne Einschränkung zulässig.


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